Gelesen: Deutsch für Profis – Wege zum guten Stil

Das von Wolf Schneider geschriebene Buch lässt vom Titel vermuten, es handele sich um eine Lektüre, die aufzeigt, wie man gute deutsche Texte verfasst. Wenn man das Buch aber liest, geht es vielmehr darum, dass Spiegelredakteure kein gutes Deutsch beherrschen. Diese Meinung ist nicht verwunderlich, denn dass Buch ist im Stern-Verlag (Gruner + Jahr) erschienen.

Persönlich fand ich das Buch enttäuschend. Es sind zwar einige Tipps aufgezeigt, diese könnten aber problemlos auf wenigen Seiten zusammengefasst werden. Schneider scheinen die Fehler der Anderen wichtiger zu sein, als gute Beispiele aufzuzeigen, aus denen ersichtlich wäre, wie gutes Deutsch auszusehen hat.

Wenn man sich für gutes Schriftdeutsch interessiert, dann empfehle ich die Stilfibel von Reimers. Das Buch ist zwar schon angestaubt, gibt aber einen kurzen und guten Einblick in die Grammatik1, so dass man die beschriebenen Tipps auch tatsächlich versteht, auch wenn man kein Germanistikstudium hinter sich hat.

  1. Die für ein gutes Deutsch unvermeintlich scheint. []

Zweisamkeit besiegelt

Wir heiraten!Wenn alles nach Plan verlaufen ist, dann bin ich ab heute offiziell nicht mehr einsam.

Das Aufgebot war auf 1220 Uhr bestellt, so dass meine Freundin Verlobte und ich uns heute am frühen Nachmittag das Ja-Wort gegeben haben.

Gefeiert wird im engen Familienkreis inkl. Trauzeugen und einem eng befreundeten Pärchen aus den Vereinigten Staaten. Da alle Gäste von weither angereist sind, werden wir im Kieler Kaufmann von Freitag auf Samstag nächtigen.

Wenn das Wetter mitspielen sollte, sind wir morgen am Falckensteiner Strand und zelebrieren dort den ersten Tag der neuen Eheleute Spitau.

Die schon angekündigte Reise nach Paris ist somit unsere Flitterwoche in der Stadt der Liebe.  Ob ich mich von dort aus melden werde, dass weiß ich noch nicht. Das Hotel hat zwar W-Lan, aber ob ich Zeit und Lust habe zu schreiben, werden wir dann sehen. 🙂

Dieser Artikel ist so eingestellt, dass er um 1230 Uhr online gehen soll. Die ersten Leser sind somit quasi live dabei!

Erweiterung zu „Bullshit-Bingo“

Ich habe das Spiel „Bullshit-Bingo“ leider erst in meinem Referendariat kennengelernt und fand es eine tolle Idee, sich auf einigen Modulen die Zeit zu vertreiben.

Jetzt kommt die Karrierebibel mit einer neuen (geklauten) Variante daher. Das „Ideen-Killer-Bingo“. Auch das ist eine großartige Idee, die sicherlich in der einen oder anderen Konferenz Anklang finden wird 😉

Via: „Ideen-Killer-Bingo – Das funktioniert sowieso nicht!“ auf karrierebibel.de

Das ist mein Buch!

Mein StempelEin ehemaliger Deutschlehrer von mir sagte einmal, man solle in jedes Buch auf der ersten Seite nicht nur seinen Namen, sondern auch das Datum, wann das Buch in seinen Besitz übergegangen ist, schreiben. Diesem Rat bin ich bisher auch immer gefolgt und schon einige Male habe ich mich über das Datum in dem Buch gefreut oder gewundert. Ab und zu habe ich mich aber auch geärgert, dass ich mit meiner Sauklaue das Buch verschandelt habe. Aus diesem Grund – und natürlich auch wegen des Coolnessfaktors – habe ich mir einen Stempel machen lassen. Da ich ja schon seit Jahren einen Joker als Emblem  habe, durfte der nicht fehlen. So sehen nun meine Bücher aus.

Der Stempel ist ein hochauflösender Colop EOS 40. Das Druckbild ist großartig, aber leider trocknet die Tinte nicht sooo schnell, so dass ich schon das eine oder andere Buch verschmiert habe. Irgendwas ist ja immer… 😀