„Eine alufoliefressende Schreibmaschine, die die Treppe herunterfällt“

So oder so ähnlich soll sich die deutsche Sprache für Ausländer anhören…

Studenten der Universität Leeds haben diese Aussage einmal genauer betrachtet und die Ergebnisse in einem Podcast zusammengefasst. Auf die Seite bin ich über einen Freund (Morten Hunke)  gestoßen, der mit mir Abitur gemacht hat, das Projekt begleitete und gerade einen Artikel darüber verfasst. Dreimal dürft Ihr raten, wer diesen Artikel gerade auf dem Ideapad zur Korrektur hat. 😉

Das Projekt nennt sich deutschsichtig und soll den Beteiligten in einer projektorientierten Umgebung die Möglichkeit geben, ihr Deutsch zu verbessern. Es lohnt sich den ein oder anderen Podcast zu hören und auch den Artikel zu lesen – wenn er dann mal fertig ist.

Wie sich Deutsch für den Englischsprachigen Hörer anhört, kann man sich in dem folgenden Video mal anhören, dann wird man der Theorie, die deutsche Sprache klänge wie eine Schreibmaschine, auch als Muttersprachler, sicherlich zu stimmen.

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Rap-Musik im Sophienhof

Letztens war ich im Sophienhof hier in Kiel und wurde von einem Typen angequatscht, ob ich auch mal Rap hören würde. „Klar“, sagte ich, denn er rannte bei mir offene Türen ein. Schon hatte der Typ eine CD in der Hand und hielt sie mir unter die Nase. Er erklärte, dass sie gegen die Musikindustrie seien und daher andere Vertriebswege suchen.

Jeder könne die CD kaufen und geben was er möchte. Ich willigte sofort ein und drücke ihm 10€ in die Hand. Zu Hause habe ich die CD dann reingeschmissen und harrte der Dinge die dort kommen. Ich vermutete schon, dass die CD einfach leer sei – aber auch dann hätte er die 10€ verdient 😀

Aber was ich hörte überraschte mich. Es war allerfeinster Rap. Naja, ein bisschen zu viel Gansta-Kram für mein Empfinden – aber endlich mal wieder Rap, der zurück zu den Wurzeln geht und nicht das „Poser-Image“ der amerikanischen Superstars versucht zu übernehmen. Frei dem alten Motto: „Keep it real„. Die Scheibe heißt: „rauskomm – allein gegen die industrie“  und ist von  „schwarz  weiss„.

Es hat Spaß gemacht, das Album zu hören und ich wünsche den Jungs: Viel Erfolg.

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Wenn ihr mal einen Dachdecker braucht…

… und nicht in Kiel wohnt, dann möchte ich Euch das dachdecker-portal.de ans Herz legen. Wir hatten am Wochenende einen Wasserschaden – wahrscheinlich durch eine zugefrorene Dachrinne hervorgerufen. Das Wasser tropfte in Strömen von der Decke und lief auf gleiche Weise die Wand runter. Da wederwir, noch der Vermieter Ahnung von diesem Baukram haben, wollten wir am Wochenende einen Dachdecker-Notdienst, der sich den Schaden mal anguckt und die Gefahr einschätzt.

Leider konnte in Kiel kein 24-Stunden-Service gefunden werden, der sich das Ganze mal anguckt.  Ich habe dann mal bei oben genanntem Portal angerufen. Die Dame am Telefon konnte mir zwar auch nicht weiterhelfen, versprach aber sich darum zu kümmern, einen Ansprechpartner in meiner Gegend zu finden. Nach 1,5 Stunden rief sie wieder an und musste mir mitteilen, dass sie keinen Notdienst in Kiel ausfindig machen konnte. Sie wollte sich aber darum kümmern, dass das Portal bald auch einen Notdienst aus Kiel auf der Seite hat! Sie war sehr nett und sehr zuvorkommend. Ein Beispiel, wie Dienstleistung aussehen kann.

Neuen Referendaren Rede und Antwort gestanden

Meine ehemalige Studienleiterin bat mich, heute nach dem Unterricht zu ihr zu kommen und den neuen Referendarinnen ein wenig über das Referendariat zu erzählen. Gerne habe ich mich zu der  Gruppe von drei Personen gesellt und von meinen Erfahrungen während des Referendariats berichtet. Die „Neuen“ hatten natürlich viele Fragen, die ich teils besser und teils schlechter beantworten konnte.

In  meiner Rolle als „frischer Lehrer“ habe ich mich wohlgefühlt und konnte so einiges von meinen Erfahrungen los werden. Ich hoffe den Referendaren hat es auch etwas gebracht.