Gesehen: X-Men Origins: Wolverine

Am Sonntag hatten wie keine Lust auf den Tatort, obwohl dieser aus Münster kam und die eingentlich immer ganz gut sind. Also stöberten wir durch unsere DVDs und hielten Ausschau nach einem Film, den wir noch nicht gesehen haben.

Die Auswahl viel auf X-Men Origins: Wolverine. Ein Film, der wie der Titel schon sagt, die Entstehung von Wolverine zeigt.

In der Regel ist die Entstehung eines Superhelden spektakulär oder basiert auf einen Unfall. Bei Wolverine ist das nicht so. Er wird als Mutant geboren und hat alle seine Fähigkeiten schon als  Kind. Einzig sein Adamantium-Skelett bekommt er nachträglich. Wie es dazu kommt, zeigt der Film.

Auch die Entstehung des Charakters Wolverines wird dargestellt. Er ist immer ein Grenzgänger zwischen gut und böse, zwischen Mensch und Tier, zwischen Liebe und Hass. Diese Ambivalenz und die Entstehung dieser wird recht gut dargestellt.

Die Geschichte ist jedoch etwas flach, aber dennoch wird der Film nicht langweilig. Einige Tricks sind eher schlecht erstellt und zerstören die Illusion. Schön ist es, wie der Film schon auf die vorhandenen X-Men-Filme verweist und bisher in den Filmen unbekannte Mutanten einführt.

Subjektive Note: 2-

Wir suchen eine Wohnung in Kiel

Ja, wir wollen endlich aus unserer kleinen 54m²-Wohnung raus und etwas Größeres beziehen. Wir haben schon einige Wohnungen besichtigt, aber der Hammer war noch nicht dabei. Eine hatte uns sehr gut gefallen, da haben aber andere den Zuschlag bekommen. 🙁

Basis

  • 3,5 – 4 Zimmer
  • mindestens 75  m²
  • Einbauküche
  • Platz und Anschlüsse für eine Waschmaschine (egal ob in der Küche, dem Bad oder einem Extraraum)
  • Vollbad
  • Südfriedhof, Exerzierplatz, Schreventeich

Wünsche

  • Balkon
  • Bad nicht über die Küche erreichbar
  • Stellplatz oder Garage für das Auto (auch gegen Zuzahlung)
  • bis 500€ Kaltmiete

Wenn Ihr etwas lest oder hört, was zu dieser Beschreibung passt, dann lasst es mich wissen. Schreibt einfach einen Kommentar, mailt mich an, kontaktiert mich per twitter oder Instant Messenger, ruft mich an oder schreibt mir ’ne Karte.

Mischpult leider defekt

Ich habe mir ein neues Mischpult gegönnt. Bei Thomann, einem der größten Versandhändler für Musikinstrumente und allem, was damit entfernt zu tun hat, habe ich das Gerät bestellt. Die Lieferung ging sehr schnell und sämtliche Informationskanäle1 wurden während des Bestell- und Versandvorgangs genutzt.

Kurze Freude

Das Mischpult habe ich gleich angeschlossen und ein bisschen mit den Knöpfen gespielt. Leider gibt der Line-Fader 3 eigenartige Geräusche von sich. Dabei meine ich nicht das Signal, sondern der Fader selbst. Sprich: ein eigenartiges mechanisches Geräusch. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie sich das Ganze anhört habe ich mal einen kleinen Podcast gemacht, der das Problem veranschaulicht. Da die Fadergeräusche recht leise sind, solltet Ihr entweder Kopfhörer aufsetzen oder aber Partner, Kinder und Tiere aus dem Raum verbannen. 😉

Kundenmanagement

Ein Anruf bei Thomann ergab, dass Sie mir einen Rücksendeschein zusenden, ich das Mischpult zurückschicken werde und die sich der Problematik annehmen. Auch das ging sehr schnell und unkompliziert. Das Paket wird gleich noch gepackt und dann die nächsten Tage zur Post gebracht. Ich hoffe, dass die Garantieabwicklung auch ohne Probleme geht und ich nicht allzu lange ohne meinen Mischer dastehe.

  1. E-Mail und SMS []

Andere Länder – andere Sitten

Mir wurde da aus familiärer Quelle ein Video zugespielt: Diese Art der Pädagogik sollte ich doch auch mal in der Schule ausprobieren.

Ehrlich? Da hätte ich mal Lust zu – also nicht so wie Ihr denkt, sondern mit einem eingeweihten Schüler, der mit mir das Ganze spielt, um die Reaktion der anderen Schülerinnen und Schüler zu sehen.

Das Video zeigt nämlich nicht nur ein Verhalten der Lehrerin, was nicht geduldet werden kann, sondern auch die Schülerinnen und Schüler legen ein Handeln an den Tag, welches von einer Zivilcourage weit entfernt ist.

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Konkurrenz für Remember the Milk?

Vor ein paar Tagen habe ich im Toolblog über ein Werkzeug gelesen, welches den Eindruck hinterlässt Remember the milk (RTM) den Schneid abkaufen zu können. Es handelt sich um GQueues. Ein Listen-Werkzeug, welches auf den ersten Blick verstanden wird und in Sachen Benutzerfreundlichkeit einige Register zieht.

Bei RTM habe ich immer vermisst, dass man einzelnen Aufgaben keine Unteraufgaben zuordnen kann. Diese Unterordnung von Aufgaben würde den Überblick ungemein erleichtern und außerdem stünden so verschiedene Aufgaben im direkten Zusammenhang.

Beim ersten Hinsehen erscheint GQueues für mich aufgeräumter. Einzelne Projekte sind farblich voneinander getrennt und lassen sich pro Projekt priorisieren. Notizen, die man zu den einzelnen Aufgaben machen kann, sind sofort erkennbar und auch Tags lassen sich vergeben.

Leider sind bei GQueues nicht alles Funktionen freigegeben. Will man diese nutzen, so muss man kostenpflichtig aufrüsten. Dann ist man in der Lage, Aufgaben mit anderen zu teilen oder seine Aufgaben im Kalender von Google zu speichern und die Funktionen dort zu nutzen.

Zum anfixen kann man 2 Wochen ein solches Konto testen. Da ich aber eher eigenbrödlerisch arbeite und die wenigen Termine, an die ich erinnert werden soll, auch per Hand in den Kalender von Google eintragen kann, lohnen sich die 25€ im Jahr für mich nicht.

Guckt Euch das Werkzeug einfach mal an oder zieht Euch das Video rein, in dem GQueues vorgestellt wird.

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