Was ist ein RSS-Feed? Oder soll ich doch Mails versenden?!

Schon komisch, auch ich versuche jeden den es interessiert von RSS-Feeds zu überzeugen, aber nicht jeder sieht die Einfachheit und die bestechende Bequemlichkeit des Ganzen. Gerade für Menschen die nicht computer-affin sind, ist der Weg zum RSS-Feed doch ein recht schwieriger. Partickhat mal einen kleinen Text zusammengefasst, der die Vorteile des RSS darstellt, auf den ich hier verweisen möchte: Was ist ein RSS-Feed? | neunzehn72

Da aber da nun das Problem bekannt ist, dass viele mit RSS-Feeds nicht umgehen können, wollen oder einfach kein Interesse besteht, habe ich sowohl für diesen, als auch für den Blog housetunez.de ein Plugin installiert, welches Benutzern/Lesern eine Nachricht schickt, sobald ein neuer Artikel eingestellt wurde. Der Vorteil dabei ist, dass die Benutzer sich keine neuen Verhaltensweisen aneignen müssen, denn E-Mails abrufen macht ja (fast) jeder mindestend einmal täglich.

Der registrierte Besucher kann unter verschiedenen Optionen wählen:

  • Welche Kategorien sollen abonniert werden?
  • Sollen neue Kategorien automatisch abonniert werden?
  • HTML oder Text-Mails?

Leider ist das Plugin noch nicht ganz ausgereift, sodass keine Mails versendet werden, wenn man „auf Vorrat schreibt„. Man also Beiträge zu einem bestimmten Termin online gehen lässt und man dazu den Timestamp verändert. Diese Beiträge werden von dem Plugin übergangen. Das Problem ist aber bekannt und soll in der nächsten Version behoben sein.

Link zum Plugin: http://subscribe2.wordpress.com/

Also probiert die Funktion einfach aus.

Registriert Euch und verwaltet Euer Abo oder abonniert hier den gesamten Blog:

E-books für mehr Besucher?! Was soll das denn?!

Also was sich Blogger heute leisten um Besucher auf den Blog zu locken, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Der professionellste Blogger aus Deutschland gibt ja immer wieder professionelle Tipps, wie man durch bloggen reich und sexy wird und hat sich auch durch andere Aktionen schon einen richtig guten Namen in der Blogosphäre gemacht.

Junge Blogger

Nun versuchen aber auch noch andere Blogger auf einen solchen Zug auf zu springen. Yannick von Blogschrott gibt als Tipp, wie man seinen Blog weit nach vorne bringt, 1 dass man ein kostenloses e-Book schreiben solle. Thema?! Egal! Man muss sich nur ein bisschen in der Thematik auskennen. Na klar, es muss ja auch nicht wirklich was gutes in dem Buch stehen, denn es kostet ja schließlich nichts! Was nichts kostet muss auch nichts Wert sein!

Ich finde diese Zielsetzung einfach nur kontraproduktiv! Denn wenn jemand was zu sagen hat, dann soll er liebend gern ein Buch schreiben, einen Blog führen, auf die Straße gehen und predigen oder sonst seine Meinung kund tun. Aber nur der Besucher wegen, die evtl. auf Grund der fragwürdigen Superidee „kostenloses e-Book“ auf meinen Blog kommen, finde ich die einfach nur grenzwertig.

Blogt doch bitte mit Inhalt

Im Allgemeinen fliegen bei mir die Blogs auch nach und nach aus dem a die NUR übers Bloggen schreiben… Klar schreibt man auch mal was über das Bloggen, 2 aber nur solche Artikel wie „10 Tipps für ein erfolgreiches bloggen„, „Ich habe xxx€ mit meinem Blog verdient“ und „Ich will meinen Blog heiraten…“ nerven auf die Dauer nur und helfen auf lange Sicht keinem.

Leider sind diese Strategien immer wieder von kurzzeitigem Erfolg gekrönt, so dass sich doch noch welche finden, die auf den Zug aufspringen und wenn der Name oder die URL verbrannt ist und es mal nicht mehr so klappt, dann macht man halt einen anderen Blog auf 😉 Ich hoffe ganz stark, dass sich auf Dauer doch Qualität in der Blogosphäre durchsetzt und die Selbstverliebheit in die Tätigkeit des Bloggens nachlässt und wir nicht immer nur Metabeiträge über das Bloggen lesen müssen.

  1. Und damit ist einzig und allein die finanzielle Ausbeute des Ganzen gemeint. []
  2. Mache ich ja auch gerade 😀 []

Gutsy | Keine Bildschirmfotos mehr

So, es geht weiter, dass mein tty1 -tty8 nur Kraut und Rüben anzeigt, daran habe ich mich gewöhnt, aber dass ich nun auch keine Screenshots mehr machen kann, dass finde ich doch eher schade!

Die Druck-Taste

Bisher konnte ich unter KDE einfach die Druck-Taste drücken und schon gib ksnapshot auf und machte ein wunderprächtiges Bild meines Desktops. Das geht seit gutsy nicht mehr. Naja, es kann ja mal passieren, dass irgendwelche Konfigdateien übergebügelt werden. Natürlich soll das nicht vorkommen, aber so etwas passiert nun einmal.

Problemlösung

In der Liste wird zwar angezeigt, dass die Drucktaste belegt ist, aber der Button darunter spricht eine andere SpracheDann mal schnell gucken ob ksnapshot installiert ist und festgestellt, dass das der Fall ist. Ab ins Kontrollzentrum, bzw. in die Systemeinstellungen und versucht dem Programm ksnapshot ein Taste zuzuordnen. Im Grunde sieht auch alles so aus, als würde es funktionieren, tut es aber nicht.

Hat jemand ein ähnliches Problem nach einem Update von feisty? Wie kann ich das Problem beheben?! Und warum ist das aufeinmal so… 🙂

Bis ich Antworten auf meine Fragen habe, werde ich wohl auf „Alt+F2“ und „ksnapshot – enter“ umsteigen müsse.

Microbuttons schnell und einfach

Meine Buttons :)Mein MicrobuttonIch weiß nicht wieso, aber aus irgendeinem Grund mag ich Microbuttons. Wie, Du weißt nicht was Microbuttons sind?! Das sind diese kleinen süßen Buttons, die auf vielen Seiten eingebaut werden. In den meisten Fällen zeigen diese Buttons an welche Software man nutzt, welche Projekte man unterstützt oder bei welchen Projekten man mitarbeitet.

Wenn man sich nun einen solchen Button selber machen möchte, dann gibt es jetzt einen Link, der das Ganze im Netz erledigt. Die Oberfläche ist ganz simpel aufgebaut und auch gut verständlich, wenn man kein Englisch versteht.

Viel Spaß beim Erstellen Eurer Buttons.
Brilliant Button Maker by LucaZappa.com