Das Teelicht als Zeitmanagement

Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Selbstmanagement als Lehrer»

Als Lehrer ist man in der Regel gezwungen, Zuhause zu arbeiten. Nach einem harten Tag mit Schülerinnen und Schüler muss man sich noch an den Schreibtisch quälen. Klausuren berichtigen, Unterricht vorbereiten, Konferenzen organisieren und dergleichen mehr. Viele Kolleginnen und Kollegen sind nicht die Sorte Menschen, die sich der Technik Untertan machen wollen und so arbeiten sie so, wie es sich gut anfühlt. Kommt man dann in einen Flow, bleiben schon einmal die Frau, der Mann oder die Kinder auf der Strecke. Eine einfache Methode sich zeitlich, aber nicht auf die Zeit fixiert, zu binden, ist die Teelichtmethode.

  • Zu Beginn der Arbeit einfach ein Teelicht auf dem Schreibtisch anzünden und wenn es erlischt, aufhören zu arbeiten.
  • Das Teelicht schaffte eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
  • Ein Licht brennt ca. 4 Stunden.1
  • Man sieht, wie viel Zeit man noch hat, bis die Freizeit beginnt und kann sich die Zeit einteilen.

Durch diese Methode ist man auch am Wochenende in der Lage, Sitzungen am Schreibtisch zu planen und dennoch genug Zeit für anderes zu finden. Auch wenn die die Methode den Rahmen für die Arbeitszeit schafft, ist es wichtig, dass man ein gewisses Maß an Disziplin an den Tag legt, um in der Zeit auch wirklich zu arbeiten und seine Zeit nicht auf zeitstehlenden Internetseiten verbringt.

  1. CAVE! Es gibt auch extra „langbrennende“ Teelichter, die bis zu acht Stunden brennen! []

Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

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