Jahrbuch 2010 – wieder mit Scribus

Scribus Splash-Screen

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Auch dieses Jahr soll wieder ein Jahrbuch meiner Schule erscheinen. Es haben sich zwei weitere Mitstreiter gefunden, die helfen, das Projekt zu wuppen. Auch dieses Jahr wird wieder mit Open-Source-Software gearbeitet. Der Satz geschieht wieder mit Scribus.

Dieses Mal wollen wir aber zu zweit an einer Zeitung arbeiten. Wie genau der Workflow aussehen soll, darüber haben wir uns noch keine Gedanken gemacht. Ob man einzelne Seiten vorbereitet und dann in einer gemeinsamen Session zusammenfügt oder per Dropbox1 oder WebDav an einer Datei zeitversetzt arbeitet, wurde noch nicht diskutiert.

Habt ihr da einen guten Vorschlag, wie man den Workflow am günstigsten aufbaut?

Außerdem überlege ich noch, das Jahrbuch für dieses Jahr nicht mehr in die Hände eine Copyshops zu geben, sondern ein wirkliches Magazin drucken zu lassen. Wir werden nämlich mindestens 300 Exemplare benötigen, wenn diese alle per Hand gebunden werden sollen, dann wird das sicherlich nicht billiger, als wenn 500 als echtes Magazin produziert werden. Außerdem würde es für die größte Schule in Schleswig-Holstein sicherlich auch etwas her machen, wenn wir ein richtiges Heft hätten. 🙂 Schaun’mer mal… ich werde mal Preise vergleichen und dann mit den Kolleginnen und Kollegen besprechen, was zu machen ist.

Natürlich werden wir zur internen Kommunikation wieder mein wiki nutzen.

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Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

3 Gedanken zu „Jahrbuch 2010 – wieder mit Scribus“

  1. Also würdet Ihr das Ganze mit LaTeX machen, wäre ein VCS super geeignet. Dann wäre sogar das gleichzeitige Arbeiten an Dateien (in gewissen Rahmen) möglich.

    Ansonsten solltet Ihr definitiv nicht ein einziges Dokument erstellen, sondern das Ganze aufteilen auf Themenblöcke (je nachdem, wie es passt) und erst am Ende alles zusammenfügen. So könnt Ihr auch getrennt daran arbeiten.

    Wichtig ist bei der Vorlage, dass Ihr Euch vorher darüber einig werdet und diese nicht verändert. Bei einer gedruckten Ausgabe fällt es nicht auf, aber bei einem PDF-Magazin finde ich es immer störend (und es wirkt laienhaft), wenn z.B. Fuss- oder Kopfzeile von Seite zu Seite an andere Positionen „springen“.

    Wenn Du den Preis hast zum Drucken des Magazins, sag mal im Blog bescheid, würde mich für freiesMagazin auch mal interessieren.

  2. Hi, danke für die Hinweise. Ich habe in der Uni damals alle meine Hausarbeiten in LaTeX gesetzt, obwohl das in den Geisteswissenschaften nicht üblich ist und war immer davon überzeugt. Uns jedoch eine eigene Klasse zu basteln, das kann ich nicht leisten. Mir fehlt die Zeit mich darein zu arbeiten. Mit DTP-Programmen kenne ich mich solide aus, so dass ich da nicht bei NULL anfangen müsste. ABER eine nette Idee mit LaTeX. Vielleicht nehme ich mir das mal vor. 😀

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