Informationsüberflutung…

Ich weiß auch nicht, was gerade los ist, aber ich komme nicht mehr dazu, alle meine Informationseingänge gewissenhaft zu überprüfen, zu bearbeiten und zu sortieren. Sei es twitter, facebook, E-Mails (private und Newsletter) oder meine über 200 abonnierten Feeds. Das macht einfach keinen Spaß mehr. Da muss sich etwas ändern.

Was, das weiß ich noch nicht genau. Aber eine erste Maßnahme wird es sein, meine Feeds aufzuräumen und alles raus zu schmeißen, was

  1. zu viel Kontent generiert (Stichwort: hohes Grundrauschen),
  2. in meinem jetzigen Lebensabschnitt irrelevanten Kontent generiert und
  3. rein zur Selbstdarstellung von Produkten oder Firmen dient.

Ich denke, dass das ein guter erster Schritt sein könnte. Leider bräuchte ich dafür mal ein bisschen Zeit. Mal gucken, wo ich die abzweigen kann. Vielleicht beim täglichen Feed lesen 😉

Ob sich diesen Gedanken auch einen digitalen Suizid anschließt, wie kürzlich bei Christian, dass wage ich heute noch zu bezweifeln.

Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

3 Gedanken zu „Informationsüberflutung…“

  1. Man muss immer seinen Weg finden oder schaffen. Feeds wären bei mir das letzte, das ich aufgebe. Twitter habe ich nie gemacht – ich sende ein- oder zweimal pro Woche und lese nur zufällig ab und zu, was gerade als Meldung aufpoppt.

  2. Stimmt. Gänzlich auf Feeds zu verzichten, dass wäre auch nicht mein Ding. Aber diese zu reduzieren halte ich im Moment für eine gute Idee, da ich mich immer wieder erwische, wie ich „Alles als gelesen markieren“ drücke und das kann ja auch nicht der Sinn des Ganzen sein.

  3. Moin Marcel,

    ich kann deinen Wunsch nach „weniger“ gut verstehen. Auch mir fehlt als Berufsanfänger die Zeit für Twitter, Blogs & Co.

    Ich stelle momentan fest, dass mir der Kontakt zu Menschen, die ich auch im realen Leben kenne (auch z.B. üer Facebook) wichtiger ist, als die diffusere Masse an interessanten Gedanken in Blogs (sehr zeitaufwändig) oder twitter (häufig nur ein schnelles durchscrollen von ca. 2-300 tweets am Tag)

    Soll heißen, ich lese dein Blog und das Taxi-Blog von Christian regelmäßig und andere nur „bei Bedarf“ oder wenn ein Zeitüberschuss besteht. –> Als Berufsanfänger ja eh so gut wie nie.

    Trotzdem fände ich es schade, wenn du dich wie Christian komplett aus Twitter usw. verabschiedest, da man sowas ja evtl. auch einfach ruhen lassen kann und z.B. in Ferien dann wieder aktiver nutzen.

    Aber lass uns doch darüber viell. lieber wieder mal persönlich sprechen! 😉

    Vlg,
    Stefan

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