Stifthalter für Molskine oder andere Notizbücher

Seit einiger Zeit schleppe ich immer ein Notizbuch mit mir herum. Das hat mir sehr geholfen, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Aber was nützt einem ein Notizbuch, wenn man keinen Stift zur Hand hat? Daher habe ich nach Stiftehaltern Ausschau gehalten.

Versuch eins

In der Mitte des Bildes ist Versuch eins – Marke: Eigenbau zu sehen. Mit Gaffer-Tape habe ich einen Schlauch gebastelt, in den von oben ein Stift geführt werden konnte. Die Konstruktion hat sehr gut gehalten, sieht aber eher bescheiden aus.

Versuch zwei

Ich habe mir den auf dem Bild ganz rechts sichtbaren Halter zugelegt und fand ihn am Anfang richtig gut. Nach einiger Zeit beginnt er aber den Rücken des Buches aufzureißen. Das sieht nicht nur unschön aus, man hat auch noch Angst über kurz oder lang sein Notizbuch zu zerlegen.1

Versuch drei

Im Moment bin ich bei einer Gummikonstruktion aus dem Hause Leuchtturm 1917. Diese klebt man mit einer Platikebene in das Buch und heraus ragt nur noch ein Gummi, in das ein Stift geführt werden kann. Das Gummi hält auch auch Bleistifte fest. Bisher habe ich nur einen Nachteil gefunden: Es verträgt sich nicht besonders mit den Stiften G2 von Pilot, da das Gummi die Gummierung des G2s nur mit Gewalt frei lässt. Da ich aber einen schönen LAMY geschenkt bekommen habe, hat sich das Problem erledigt 😉

Bezogen habe ich den Leuchtturm-Stifthalter von R.S.V.P. – das ging schnell und unkompliziert!

Und Ihr?

Wie transportiert Ihr Euren Stift am Notizbuch? Welche Varianten gibt es noch?

  1. Das Buch auf dem Bild ist noch ganz neu, daher ist ein Ausreißen noch nicht zu erkennen. []

Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

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