Gelesen: Denkanstöße 2010

Vom Titel getrieben und vom Preis ermuntert, habe ich dieses Buch für nur fünf Euro gekauft. Leider versprach der Titel mehr als das Buch halten konnte.

Einige Aufsätze des Buches waren richtig gut,1 aber leider gaben sie mir keine Denkanstöße. Dazu waren es zu wenig Kontraste und zu viele Darstellungen von Fakten.

Ausflüge zum Thema Gerechtigkeit von Friedrich Merz hätte fast mich dazu gezwungen, das Buch zu schreddern  – leider habe ich keinen Schredder.2

Sollte es ein Denkanstöße 2011 geben, werdi ich es mir wahrscheinlich nicht kaufen – auch nicht für 5 Euro.

Subjektive Note: 3+

  1. Z. B. Walter Jens und Hans Küng: Menschenwürdig sterben und Ulrich Wickert: Weshalb Tugenden modern sind []
  2. Memo an selbst: Schredder besorgen! []

Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

2 Gedanken zu „Gelesen: Denkanstöße 2010“

  1. Hatte mir auch das Buch gekauft und zuallererst das Kapitel von Friedrich Merz gelesen. Ich empfand einen Großteil der genannten Punkte als richtig und treffend argumentiert. Mich würde sehr interessieren, an welchen Sie Sich gestört haben? Gern auch per Mail.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.