Moleskine ist voll – es lebe das Moleskine

Ein volles und gebrauchtes Moleskine

Mein erster (erstes) Moleskine ist voll.1 Um dieses Mal nicht mit Gaffa-Tape das Buch zu verschandeln, habe ich mir einen Stiftehalter gekauft. An diesem kann man seinen Stift direkt am Moleskine transportieren und hat beides immer griffbereit. Und nun ist die Frage, wie ich mein neues strukturieren soll oder ob ich  es überhaupt strukturieren sollte. Bisher habe ich einfach immer alles sequentiell hineingeschrieben. Ein kläglicher Versuch, eine ToDo-Liste zu integrieren scheiterte.

Neuer Moleskine mit Stifhalter

Eigentlich ist das Buch nichts anderes als eine mobile Eingangsbox – ich notiere alles was ich nicht vergessen will oder für merkenswert erachte. Zu Hause wird dann alles dahin übertragen, wo es hingehört. Adressen ins Adressbuch, Termine in den Kalender, Bücher und DVDs auf den Wunschzettel und Aufgaben in RTM. Somit sehe ich noch keinen Grund, eine Struktur im Moleskine aufzunehmen.

Wie habt ihr Euer Notizbuch strukturiert oder schreibt ihr auch nur von vorne nach hinten etwas rein? Habt ihr überhaupt ein Notizbuch?!

  1. Ist Moleskin maskulin, feminin oder neutrum? []

Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

4 Gedanken zu „Moleskine ist voll – es lebe das Moleskine“

  1. Hm die Maulwurfshaut, das Notizbuch. Keine Ahnung.

    Schreibe von vorne nach hinten meine Autofocus-Liste und lasse zwischendrin immer mal ’ne Seite für Notizen die kein Todo sind frei.

  2. Moinsen,
    ich nutze das Moleskine noch nicht häufig genug, da es meist in den Untiefen meines Rucksacks vergraben ist und ich in dem Moment wo ich eine Notiz anfertigen will meist schneller einen Zettel zur Hand habe, als das kleine Schwarze.

    Dennoch hatte ich mir am Anfang eine Ordnung einfallen lassen, die ich nach wie vor (und für den seltenen Gebrauch) ganz gut finde.

    Ich habe das Büchlein gedrittelt und schreibe ab S. 1 Unterrichtsreflexionen.
    Von der letzten Seite ausgehend (also von hinten) schreibe ich Notizen aller Art und in der
    Mitte kommen Ideen / Unterrichtseinfälle / usw.

    Was ich mache, wenn ich mit einem Teil drohe auf den anderen zu stoßen, weiß ich noch nicht – aber wie sagt der Bazy: Schaumerma dasehmaschon. Oder so ähnlich.

    ToDo Listen mache ich lieber via RTM … vielleicht gibts ja bald ein Apfel-Telefon (ja ja ich kenne deine Meinung dazu 😉 ) dann sollte das ja ganz gut syncbar sein.

    Grüße und vielen Dank nochma für den Tee-Talk! 🙂

    Stefan

  3. Ich habe seit einigen Monaten einen iPod Touch – der hat das Moleskine abgelöst. U.a. benutze ich Evernote für Notizen (auch Sprachnotizen), die beim Kontakt mit dem nächsten WLAN auf Evernote Web und anschließend auf Evernote Desktop synchronisiert werden. To Dos mit OmniFocus (iPod- und Desktopversion), TeacherTool für die Noten und Schülernotizen etc.

    Bewährt sich in vieler Hinsicht, finde ich (von Zugfahrplänen als PDF und Hörverstehensaufgaben aus dem iPod ganz zu schweigen).

  4. Hm, ich nutze einen Lehrerkalender in A5 von TimeTex. Ich hab gern alles an einem Ort und bin Papierfan (-:
    Leider ist der nicht so schön wie ein Moleskine… Nicht schlicht Schwarz eingedruckt sondern in Bordeaux-Braun. Daher überlege ich zu welchseln, aber ich tu mich da schwer.

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