Ich will DAS in Kontact! | Xobni

Xobni - ist Rückwärt für Inbox :) | Screenshot von http://www.xobni.com/learnmore/ am 20.11.2007Ich habe gerade eine Extension für Outlook entdeckt, deren Funktion ich wirklich ganz gut finde. Sie analysiert automatisch die Posteingänge und stellt somit eine bisher nicht gewohnten Umgang mit E-Mails dar.

Anhand eines Balkendiagramms kann ich erkennen, wann mir der Kontakt der gerade aktiven Mail  die letzten Mails geschickt hat, mit welchen anderen Kontakten er/sie aus meinem Adressbuch in Kontakt steht und alle von der Person geschickten Anhänge werden dargestellt. Hier geht es zu einem Video (leider in englisch), welches das Tool weiter vorstellt.

Das Projekt nennt sich Xobni was Rückwärts gelesen Inbox, also „Posteingang“ ergibt.

Könnte man sowas nicht auch für Kontact entwickeln?! Das wäre doch mal eine wirkliche Innovation oder?!

Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

5 Gedanken zu „Ich will DAS in Kontact! | Xobni“

  1. Dann mal ran an die Arbeit. OpenSource lebt ja von der Beteiligung der Community.

    Und falls jetzt kommt: „Ja ich kann ja nicht programmieren“. Es gibt Bücher, der Sourcecode von bestehenden Programmen steht ja auch offen (laut einigen Meinungen der OpenSource Jüngern ist es ja ein leichtes fremden Sourcecode zu verstehen und daraus zu lernen)

    Also was hält dich davon ab, die Zeit, die du für das Bloggen verwendest, wäre in ein solches Plugin sicher auch gut investiert ;).

    Es wäre natürlich auch schön, wenn ich Millionär wäre und mir alles leisten könnte, ach wie schön wäre das ;).

  2. Oh, ein Polemiker… So mag ich das!
    Prinzipiell hast Du (Cictani) sogar Recht und alle Verweise, auf fehlende Zeit, mangelndes Interesse am Programmieren oder andere zeitfüllende OSS-Projekte würden wahrscheinlich nichts nutzen und bei Deiner Art zu argumentieren, zu keinem Ziel führen.
    Daher versuche ich eine andere Argumentation. Die Beteiligung an der Gemeinschaft der OSS-Schaffenden, liegt nicht nur alleine in der programmierenden Arbeit. Das heißt also, wenn man sich in die Gemeinschaft einbringen möchte, muss man gar nicht in der Lage sein programmieren zu können. Es werden ebenso Grafiker, Übersetzer, Konzeptausarbeiter etc. gebraucht und natürlich auch Geldgeber, die entsprechende Hardware spenden oder Geld um diese zu beschaffen.
    Genauso, wie Du Deinen letzten Satz geschrieben hast, kann man auch meinen Artikel verstehen. Nur mit dem Hintergrund, dass mein Wunsch nicht alleine in meiner Macht steht.

  3. Es geht ja auch nicht darum, dass nur Programmierer etwas beitragen können, nur was trägst du z. B. konkret bei?

    Die reine Forderung nach einer Software ist ja z. B. noch keine Konzeptausarbeitung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.