ReactOs … ein Windows Klon

Seit geraumer Zeit geistert immer wieder die Idee durch das Netz, dass man ein Windows-ähnliches Betriebssystem auf freier Basis schaffen sollte. Meine Frage die mich mit der Thematik immer wieder beschäftigt war: Warum?!

Da heute auch wieder heise.de über den Windows-Klon ReactOS berichtete, habe ich mir kurze Hand ein qemu-Image geladen, um mir ReactOS mal aus der Nähe anzusehen. Der Geist soll ja bekanntlich vorbehaltlos an neues herangehen.

Das System bootete auch recht rasch und bot mir an, den firefox zu installieren. „Denn kenne ich, denn will ich“, habe ich mir gesagt und den Vorgang angestoßen.

Die „Installation“ endete so:

Und da stellte sich dann wieder meine Frage in Bezug auf ein „freies Windows“: Warum?!

Anm: Vielleicht habe ich ReactOs einfach nur auf dem falschen Fuß erwischt und bei anderen Usern und/oder Konfigurationen rennt es wirklich gut.

Menschen helfen kann Spass machen.

Gestern Abend, konnte ich mal wieder nicht einschlafen und bin beim zappen bei Beckmann hängen geblieben. Zu Gast waren Helmut Lotti, Ralf Schumacher und Stella Deetjen. Die ersten beiden Namen sind dem medienbestrahltem Bürger natürlich ein Begriff, aber wer zum Teufel ist Stella Deetjen?! Als ich reinzappte war gerade Frau Deetjen im Gespräch mit Herrn Beckmann und wie gebannt blieb ich bei den Erzählungen der jungen Frau hängen.

Sendung vom Montag, 04.12.2006
Stella Deetjen

Die Begegnung mit einem Leprakranken in Indien hat 1994 ihr Leben grundlegend verändert. Als sich Stella Deetjen am Ufer des Ganges vor Magenkrämpfen krümmte, bot ein Bettler der deutschen Rucksacktouristin seine Hilfe an. Seither hat das Schicksal der Leprakranken Deetjen nicht mehr losgelassen: Die damals 24-Jährige freundet sich mit den Ausgestoßenen an, erfährt mehr von deren unfassbarem Elend und erlebt hautnah, welcher Willkür sie täglich ausgesetzt sind.
Als die junge Deutsche erfährt, dass die Krankheit heilbar ist, verzichtet sie auf ihr geplantes Fotografie-Studium und bleibt in Indien. Gegen alle Widerstände gründet sie aus dem Nichts eine Straßenklinik und später ein Kinderheim für Straßenkinder – und wird seitdem als „Engel von Varanasi“ verehrt.
Mutter Teresa gab ihr persönlich ihren Segen, und Michael Gorbatschow zeichnete sie kürzlich in New York mit dem „Women’s World Award of Hope“ aus. Bei „Beckmann“ spricht Stella Deetjen jetzt über ihren außergewöhnlichen Einsatz.

Von: http://www.daserste.de/beckmann/ (05.12.2006 – 16:15)

Es war bewundernswert, wie diese junge Dame Glück ausstrahlte, weil sie andere Menschen glücklich machen konnte. Mit Freundlichkeit, Leichtigkeit, aber ohne den Ernst der Lage herunter zu spielen, schilderte sie das Elend der an Lepra erkrankten Menschen in Indien und wie sie ihnen hilft.

In der Sendung rief Frau Deetjen immer wieder auf, dass man ihr in Form von Spenden helfen möge und dass sie diese neu gewonnene Präsenz in den Medien nutzen will, um auf sich und vielmehr auf ihr Projekt aufmerksam zu machen.

Herr Beckmann und Herr Schumacher vereinbarten in der Sendung, dass sie beide nach Indien fliegen würden, um vor Ort über Unterstützungen zu sprechen.

Wer sich über das Projekt von Frau Deetjen informieren möchte, kann das hier tun: http://www.one-drop-of-hope.com/

Wer die Gelegenheit bekommt, diese Frau nochmals in einem Interview zu sehen oder evtl. sogar live sehen kann, dem kann ich nur raten, diese beim Schopf zu ergreifen.

Alles geht zu Ende

Moinsen.

Heute habe mich entschlossen, meine Tätigkeiten als Moderator im

Kreativboard (PST)

nach vielen Jahren einzustellen. Da ich nicht mehr die Zeit aufgebracht habe, mich adäquat um die Beiträge zu kümmern und schon seit einiger Zeit ein „stiller Beobachter“ war, habe ich nun endlich die Konsequenzen gezogen und um meine Degradierung zum Normal-User gebeten.

Diese Entscheidung ist mir nicht einfach gefallen, aber sie ist die einzige logische Konsequenz aus meinem Verhalten.

Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Bedanken, die ich in der Zeit kennen und schätzen gelernt habe.

Dem Board wünsche ich alles erdenkliche Gute!

Und ich hoffe, dass ich mit dem Einen oder der Anderen in Kontakt bleiben werde.