Daten sicher entfernen …

Wir kennen ja alle die Geschichten, die sich rund um bei ebay versteigerten Computer und Laptops rangen. Am bekanntesten scheint hier folgende zu sein: http://amirtofangsazan.blogspot.com/

Ich denke, dass jeder von uns Daten auf dem Rechner hat, die nicht für alle Augen bestimmt sind. Dabei meine ich nicht nur privaten Kontext, sondern auch Filme und/oder Musikstücke, den Weg auf nicht immer legalem Wege auf die Festplatte gefunden haben. Richtige Hax0r haben für den Fall des unbeliebten Besuchs der Ordnungshüter hier und da mal einen riesigen Magneten eines Lautsprechers über den Festplatten hängen, um bei Gefahr in Verzug diesen einfach auf der Platte landen zu lassen und alle Daten ins Nirvana zu schicken. Das Problem bei dieser Methode ist aber, dass sich der Datenträger nach einer solchen Behandlung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dazu entscheidet, unbrauchbar zu sein. Somit ist die Methodik nicht zu empfehlen, wenn man den Rechner verkaufen oder weitergeben will/muss (z. B. an die kleine Schwester)…

Ein vielversprechenden Tool scheint unter http://dban.sf.net zum Runterladen bereit zu stehen. Es handelt sich dabei quasi um eine mini-Linux-Distribution, die sich auf Diskette, USB-Stick, oder auch CD bzw. DVD brennen lässt. Man bootet einfach von dem besagten Datenträger, lässt sich durch das (englische) Bootmenü führen und schwupps sind die Daten in den ewigen Jagdgründen.

DBAN prevents or thoroughly hinders all known techniques of hard disk forensic analysis.

So „wirbt“ die Internetseite mir dem Tool. Hört sich also gut an, aber selbst ausprobiert habe ich dban (Darik’s Boot and Nuke) noch nicht – auf Grund von magelnden Versuchsrechnern. Sollte sich aber die Gelegeheit bieten, dann werde ich sicherlich meine Erfahrungen kund tun.

Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

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