KuruToga – Der Druckbleistift der mit dem Extradreh

Zu denIch liebe es, mit einem Bleistift zu schreiben. Bislang habe ich immer einen echten Bleistift aus Holz bei mir gehabt, um in den unterschiedlichsten privaten oder beruflichen Situationen Notizen zu machen. Das Problem, was ich bei einem Bleistift habe, ist das Anspitzen, denn es gibt tatsächlich Situationen, in denen das Anspitzen störend wirkt. Nicht nur für mich, sondern auch für die anderen Personen um einen herum. Da hilft dann nur ein Druckbleistift – aber mit den Dingern hat man ganz andere Probleme…

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Ich bin wieder hier… in meinem Revier…

Ja so sieht es aus. Hier geht es bald wieder los mit Beiträgen. In den Ferien und auch davor habe ich mir rar gemacht. Zum Einen aus privaten Gründen und zum anderen habe ich gedanklich an einigen Projekten gearbeitet.

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Gelesen: Teufelsgold – Andreas Eschbach

Ein junger Mann, der Seminare für die Gewinnung von Reichtum gibt, gerät durch eine Zufall an ein altes Buch, das über einen Alchemisten erzählt, der aus wertlosem Metall Gold herstellt. Die Idee aus wertlosem Gold zu erschaffen, nimmt er sich als Metapher und schlägt den Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Seminare vor, eine innere Transmutation zu vollziehen, dann käme das Geld von alleine.

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Meine Datenablage

Die Bildungspunks rufen zur Blogparade auf und ich mache mit. Und zwar geht es um die gute alte Frage: „Wie organisiere ich meine Daten?” Diese Frage hat sich sicherlich der eine oder andere Unterrichtende schon gestellt und jeder hat so seine beste Struktur gefunden. So soll auch dieser Artikel verstanden werden. Das was ich schreibe ist im Moment meine beste Struktur. Es geht nicht darum, dass es DIE BESTE Struktur ist, sondern nur eine Momentaufnahme meiner eigenen Vorgehensweise.

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Die „Alles ist neu – Tabelle“

In meiner Welt ist es für die Entwicklung eines Menschen von hoher Wichtigkeit, Fragen stellen zu können. Damit meine ich in erster Linie nicht die Fragen, die man einem anderen Menschen stellt oder sich für ein Interview zurecht legt, sondern Fragen, die sich an einen Sachverhalt, ein Phänomen oder den Alltag richten.

Eines meiner Credos ist es, immer wieder die wichtigste Frage der Welt zu stellen:

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