Gruppenkarten für das Kooperative Lernen zum Download

Vor einigen Jahren habe ich angefangen, mich mit dem Kooperativen Lernen zu beschäftigen. Im Zuge dessen war ich auf der Suche nach Karten für die Schülerinnen und Schüler, auf denen Gruppenrollen visualisiert, beschrieben und mit Zielformulierungen verschriftlicht sind.

Wenn man im Internet die gängigen Suchmaschinen anschmeißt, bekommt man auch verschiedenste Vorlagen. Leider sind diese Vorlagen in der Regel für Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schule aufbereitet. In erster Linie sind die Formulierungen dort mit Du gebräuchlich und die grafische Aufmachung erinnerte mich in den meisten Fällen an Grundschule oder Sekundarstufe eins.

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Gelesen: Simplify your life

Ich mag es, mich, meine Arbeitsweise, meine Umgebung, meine Routinen zu optimieren. Daher hat mich das Buch allein vom Titel angezogen. „Vereinfache Dein Leben“ Bei meiner Ausgabe handelt es sich um ein Taschenbuch, das ich gebraucht gekauft habe.

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Störungen während einer Klassenarbeit

Rituale sind für mich und meinen Unterricht sehr wichtig. Der Rahmen für den Unterricht muss transparent und auch für die Schülerinnen und Schüler erkennbar sein. Nicht nur im normalen Unterrichtsgeschehen sorgen diese Rituale für Sicherheit, sondern auch in den Situationen, in denen die Schülerinnen und Schüler eine Arbeit oder Klausur schreiben müssen. Hier folgen meine Ansagen, die ich vor einer Klausur immer mache. Diese Liste habe ich für Dich mit einigen Kommentaren versehen.  Die bekommen die Schülerinnen und Schüler nicht zu hören, wenn Sie nicht explizit nach dem Warum des Vorgehens fragen. Seitdem ich diese Liste nutze und mich selbst daran halte, habe ich viel weniger Störungen während einer Klausur.

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10 Jahre HerrSpitau.de!

Unglaublich, aber es ist wahr: Ich blogge nun schon seit 10 Jahren. Heute hat mein kleines, aber feines Blögchen Geburtstag. Also:

Happy Birthday HerrSpitau.de!!!

HerrSpitau.de – Woher kommst Du?

herrspitau-rotAm Anfang nutzte ich dieses Medium, um meine Gedanken zu sortieren, mich aufzuregenoder einfach nur aus meinem Alltag zu erzählen.

Damals war ich noch im Studium und habe eine Subdomain auf blogspot.com gehabt. Es gab Höhen und Tiefen der Besucherzahlen, die ich zwar immer verfolgt habe, aber nie wirklich versucht habe, zu puschen. Dazu hätte ich mich auf ein Thema konzentrieren müssen und einen Themenblog etablieren müssen. Dazu war ich damals nicht bereit.

Und auch heute, wo die meisten Beiträge tatsächlich aus dem schulischen, beruflichen, körperpflegerischen Bildungsumfeld kommen, schmuggelt sich immer mal wieder eine Meinungsäußerung oder eine private Nuance ein. Und das ist auch gut so…

HerrSpitau.de – Wo bist Du?

herrspitau-blauIch habe eine Zeitlang nachgedacht, ob ich dieses Hobby des Schreibens sein lassen soll. Bin mir dann aber bewusst geworden, dass dieses Schreiben von meinen Gedanken und dem einen oder anderen Austausch die Qualität meiner Gedanken um ein Vielfaches erhöht.

If you want to learn, read. If you want to understand, write. If you want to master, teach.

Darüber freue nicht nur ich mich, sondern auch die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, die ich in ihrem Referendariat begleiten darf, die Kolleginnen und Kollegen auf Fortbildungen und auch die Menschen um mich herum – okay, die sind manchmal genervt von derKlugscheißerei. Obwohl: Unlängst bekam ich diese Postkarte von zwei Personenunabhängig voneinander geschenkt. Ich lasse das mal im Raume stehen.:D

HerrSpitau.de – Wohin gehst Du?

herrspitau-minimalIn diesem Jahr werde ich dem Blog einen neuen Impuls geben. Mein Ziel ist es, einen Artikel in der Woche zu veröffentlichen, der mit dem Unterricht oder dem Arbeiten als Lehrperson zu tun hat. Dabei lege ich meinen Fokus auf Dinge, die ich selbst erlebt oder erprobt habe. Ziel der Artikel ist es, nicht nur meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, sondern viel mehr meinen Leserinnen und Lesern des Blogs, also Dir, einen Mehrwert zu bieten. Dieser Mehrwert kann in Arbeitstechniken des Selbstmanagements, in Methodik und Konzepten für Unterricht oder aber auch auf Metaebenen irgendwo über allem liegen. Im Moment schweben mir auch noch ein paar OER Dinge im Kopf herum, da weiß ich aber nicht, wie schnell ich diese umgesetzt bekomme.

Sicherlich werden auch kontroverse Dinge angesprochen und ich bin immer bereit zu einer sachlichen Diskussion, die uns allen hilft die Welt in der wir leben, unterrichten, arbeiten und interagieren, mehr zu verstehen. Dadurch können wir zielgerichteter auf sie reagieren und ein erfolgreicheres und entspannteres Dasein fristen. Das wäre ein Gewinn für alle Beteiligten.

In diesem Sinne freue ich mich auf die nächsten zirka 3650 Tage mit Dir, Deinen Anregungen, Deinen Ideen und aber auch auf Deine stille Teilhabe.

Und? Was ist mit Dir?
Wenn Du möchtest – aber nur wenn du WIRKLICH möchtest, kannst Du dem kleinen Blog hier in den Kommentaren gratulieren! Aber nur wenn Du möchtest 😀

Methoden und Modelle sind wichtiger, als die Methodenvielfalt

Manchmal läuft es im Unterricht nicht rund. Vielleicht nur in DER einen Klasse, vielleicht in DEM Bildungsgang oder vielleicht auch generell. Vielleicht solltest Du Deine Taktik ändern – oder doch Deine Strategie?

Ich weiß gar nicht, seit wann ich Ivan Blatters Podcast höre, aber es kommt mir ewig vor. Ich kann mir meine Autofahrten in Schleswig-Holstein schon gar nicht mehr ohne seine Stimme vorstellen.

Nun habe ich ein Video von ihm entdeckt, in dem er Bezug auf ein anderes Video nimmt und dieses auf sein Hauptthema „Zeitmanagement“ überträgt, welches ich nun wieder auf den Unterricht übertragen werde…1 Beide Videos werde ich hier im Beitrag einbinden, so dass Du Dir die Quellen selbst anhören kannst.2

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  1. Klingt ein bisschen wie Iception. 😉 (AmazonLink) []
  2. Das Video, auf das sich Ivan bezieht, ist auf Englisch. []